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Eine technische Aufgabe und die wichtigsten Randbedingungen gemeinsam in eine erste Geometrie übersetzen.
CAD-Konstruktion & additive Fertigung
Der Einstieg kann eine Idee, ein defektes Teil, eine Skizze oder eine vorhandene Datei sein. Entscheidend ist, welche Funktion die spätere Lösung im realen Einsatz erfüllen soll.
Aufgabe & Nutzen
Geometrie, Material, Ausrichtung und Fertigungsweg beeinflussen einander. Deshalb wird nicht nur ein 3D-Modell erstellt, sondern eine für den vorgesehenen Einsatz geeignete Lösung entwickelt.
Eine technische Aufgabe und die wichtigsten Randbedingungen gemeinsam in eine erste Geometrie übersetzen.
Ein vorhandenes Bauteil erfassen und für den gewünschten Einsatz neu entwickeln oder anpassen.
Bestehende Geometrien auf Funktion, Schnittstellen und additive Fertigung abstimmen.
Erfahrungen aus der Anwendung gezielt in eine robustere oder besser bedienbare Version überführen.
Vom Bedarf zur Lösung
Jeder Schritt klärt eine Entscheidung – ohne den Kunden mit unnötiger Prozesskomplexität zu belasten.
Funktion, Schnittstellen und relevante Belastungen gemeinsam festhalten.
Geometrie und Funktionsflächen verständlich aufbauen und abstimmen.
Material, Orientierung und Prozess auf das Bauteil ausrichten.
Den abgestimmten Stand fertigen und als klare Grundlage für die Umsetzung verwenden.
Ausgewählte Anwendungen
Die Beispiele zeigen den Zusammenhang zwischen Ausgangslage, Randbedingung und konstruktivem Ansatz.
Maschinenadaption
Vorhandene Maschinenaufnahme und gewünschte Kontaktfläche werden konstruktiv verbunden.
Produktrevision
Erfahrung aus dem Einsatz fließt in eine robustere Revision des Bauteils ein.
Gut vorbereitet starten
Material- und Fertigungsentscheidungen werden projektspezifisch getroffen. Pauschale Toleranz-, Belastungs- oder Eignungszusagen werden nicht ohne passende technische Grundlage abgegeben.
Häufige Fragen
Je nach Aufgabe reichen zunächst eine Beschreibung, Fotos, eine Skizze, bekannte Maße oder ein vorhandenes Teil.
Nein. Das Fertigungsverfahren folgt der Aufgabe. Wenn additive Fertigung nicht sinnvoll ist, wird das im technischen Austausch offen benannt.
Revisionen sind ein normaler Teil technischer Entwicklung. Umfang und Ziel der nächsten Stufe werden gemeinsam festgelegt.
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